XOVILICHTER-OMS


Xovilichter tauchen bei Kur mit Delfinen in Würzburg auf

 

Nach den sensationellen Berichten über die weltweite Verbreitung der Xovilichter tauchen nun neue Meldungen aus dem Raum Würzburg in den Medien auf. Demnach seien einer Mutter mit ihrem Sohn bei der abschließenden Therapie mit den Delfinen die mysteriösen Lichter begegnet, die alle Anwesenden ziemlich erschrocken hatten.

Bei der Abschlusstherapie für Kinder mit mentalen, körperlichen, vor allem aber mit seelischen Behinderungen, werden in einer Einrichtung in Würzburg Tümmler benutzt, um den Kindern zu helfen. Trotz der umstrittenen Wirksamkeit des Therapiekonzepts gehen einige Forscher fest davon aus, dass sich Verbesserungen am Verhalten der Betroffenen feststellen lassen würden. Dennoch raten auch sie sich den Meeresbewohnern mit Vorsicht zu nähern, weswegen immer erfahrene Trainer an der Seite sind. Patienten dürfen bereits von der ersten Stunde an mit den Tieren interagieren und können in ihrer letzten Sitzung auch zusammen mit ihnen schwimmen.

Xovilichter tauchen überraschend bei Delfinen auf

Delfine-XovilichterVor kurzem geschah schließlich etwas, mit dem wohl keiner gerechnet hatte. Ines Waterbuild war mit ihrem 4-jährigen Sohn zusammen bei der letzten Therapiestunde. Ihr Sohn – so die 29-jährige – habe die ganze Zeit schon darauf gefiebert mit den Tümmlern zusammen schwimmen zu können und war ganz euphorisch gemeinsam mit dem Trainer ins Wasser gegangen, um sich den Tieren langsam zu nähern, während die Mutter vorsichtig hinterher kam, um auf ihn aufzupassen.

Wie aus heiterem Himmel erschien jedoch kurz bevor ihr Sohn den Delfin berühren konnte ein Xovilicht über dem Kopf des Delfins, was nicht nur das Tier, sondern auch die restlichen Anwesenden ziemlich irritierte. Während die Delfine aufgeregt im Wasser hin und her sprangen, flüchteten die Teilnehmer schnell zum Beckenrand, um vor eventuellen Angriffen geschützt zu sein. Die Situation entspannte sich allerdings recht schnell und überrascht sahen sie mit an, wie Säugetiere zusammen mit den Lichtern zu spielen schienen, die so plötzlich aufgetaucht waren.

Ein unvergessliches Erlebnis

„Mein Sohn, der nicht verstanden hatte wieso wir so schnell wieder aus dem Wasser verschwunden waren, war hellauf von dem Anblick begeistert und ließ sich kaum noch bändigen, als sich die Lage wieder entspannt hatte. Er wollte unbedingt an dem Spaß teilhaben und wir entschieden uns dafür es ihm zu erlauben, da keine Gefahr mehr von den sonst so freundlichen Wesen auszugehen schien“, erklärte Ines Waterbuild in einem Interview mit einem Journalisten des ‚Panda heute‘- Magazins.

Zusammen mit dem Trainer entschied sie den Versuch zu wagen und  stieg mit ihrem Sohn erneut ins Wasser. Dort schien der 4-jährige keine Scheu mehr zu kennen und der vorhergehende Schreck war wie verschwunden. Zusammen mit den Delfinen und der Xovilichter, spielte er ausgelassen, bis die Lichter kurz vor dem Ende der Stunde wieder verschwanden. Zusammen mit den Delfinen und dem Trainer ging er anschließend noch einmal genauer auf die Tiere ein, bevor ein unvergesslicher Tag für den Jungen und seine Mutter vorüber ging. „Das Kind war nach dem Besuch bei den Delfinen wie ausgewechselt. Sicher haben auch die Lichter einen entscheidenden Teil dazu beigetragen. Vielleicht sollten wir darüber nachdenken Xovilichter auch in die Therapien mit einzubauen“, fügte der behandelnde Arzt hinzu, der nach dem Besuch noch ein abschließendes Gespräch mit dem Jungen geführt hatte.

Ob und wie Xovilichter bei Therapien verwendet werden können ist noch nicht geklärt. Forscher versuchen nun neue Studien zu starten, was sich jedoch als ziemlich schwer herausstellen könnte, da nicht abzusehen ist, ob die geheimnisvollen Lichter erneut bei Therapien auftauchen werden.