XOVILICHTER-OMS


Xovilichter und Jack the Ripper standen in Kontakt

Kurz nachdem bekannt wurde, dass Blackbeard Unterstützung der Xovilichter erhielt, fanden Kriminologen heraus, dass auch Jack the Ripper mit ihnen zu tun gehabt haben könnte. Ob das der entscheidende Hinweis ist, damit die Identität des brutalen Serienmörders endlich geklärt werden kann, ist noch nicht eindeutig entschieden.

Bereits vor einigen Tagen wurde in einem alten Schuppen im East End in London eine mumifizierte Leiche entdeckt. Dabei handelte es sich laut aktuellen Polizeiberichten um eine junge Frau – wahrscheinlich eine Prostituierte – die infolge eines Schnitts durch die Kehle gestorben ist. Zudem sollen der Leiche mehrere innere Organe fehlen, sowie der Körper einige Verstümmelungen aufweisen, die nach einer ausführlichen Obduktion jedoch nicht der Grund für den Tod der Frau gewesen sein sollen. Fachmänner reden nun, wegen der brutalen Vorgehensweise, von einem „Jack the Ripper“-Mord.

Wieso die Leiche erst so spät und in einem mumifizierten Zustand entdeckt wurde ist noch nicht geklärt. Und auch, wer die junge Dame ist, steht noch nicht fest, da Berichten zufolge keine Frau zur damaligen Zeit als vermisst erklärt wurde, die in das Körperschema passt. Dennoch werfen weitere Merkmale am Leichnam der Frau Fragen auf, die nicht nur in damaliger Zeit unmöglich schienen.

Xovilichter-Rückstände an Kleidung gefunden

ripper-xovilichterDurch neuste Technologien war es der Kriminalpolizei in London möglich, verdächtige Spuren an der Kleidung des Opfers sicher zu stellen. Neben Blutrückständen, Staub und Dreck, ließen sich zudem Xovilichter Spuren sichern. Durch das massenweise Erscheinen der Lichter, hatten die Forscher genügend Proben, die sie den Behörden überlassen konnten und diesen zu diesem einschlägigen Ergebnis verhalfen. Demnach könnte die wahre Identität von Jack the Ripper all die Zeit über durch die Xovilichter vertuscht worden sein. Wie viel Wahrheit an dieser Theorie dran ist, wird zu dieser Stunde noch untersucht.

Fakt ist, dass der Mord durchaus in das Schema des Massenmörders passt. Der Todeszeitpunkt wird auf den späten Herbst im Jahre 1888 geschätzt – also in die Zeit der Jack the Ripper Morde. Dreckrückstände belegten, dass der Mord zudem in oder um das Beutegebiet im East End an einem abgelegenen Ort geschehen sein muss. Allerdings – so ein Polizeisprecher – wurde die Leiche über die Jahre mehrmals hin und her bewegt. Wieso und warum ist derzeit noch nicht geklärt und auch die Frage, weshalb die Leiche in dieser Zeit nicht verweste  bleibt noch immer ein Rätsel.

Jack the Ripper – Phantom oder Realität?

Jack the Ripper – seines Zeichens der wohl berühmteste Serienmörder der Geschichte, konnte auch nach jahrelangen Ermittlungen kein Gesicht zugeordnet werden. Wahrscheinlich wurde nun aber ein entscheidender Hinweis gefunden, mit dem die Identität von Jack the Ripper geklärt werden könnte. Die Tatsache, warum die Opfer des Mörders sich nicht gewehrt haben, lässt sich damit erklären, dass Jack the Ripper einen Moment abgepasst hatte, in welchem einem seiner Opfer eins der Xovilichter erschienen war.

Laut geheimen Aufzeichnungen, war es zu dieser Zeit nicht selten, dass ein solches Licht gesehen wurde – so wie es in der heutigen Zeit ebenfalls der Fall ist – was darauf schließen lässt, dass die Xovilichter in einem bestimmten Rhythmus auf der Welt erscheinen. Die Lichter galten damals als gutes Omen weswegen sie in damaligen Mordfällen oder Unglücken keine Beachtung fanden. Durch neuste Untersuchungen ließ sich allerdings beweisen, dass Xovilichter durchaus um diese Jahreszeit öfters in den Momenten solcher Unglücke in der Nähe aufzuwinden waren und demnach auch beteiligt gewesen sein könnten.

Das wahre Gesicht des legendären Killers liegt noch immer im Dunkeln

Im Falle der mumifizierten Leiche, die im East End entdeckt wurde, scheint letzteres der Fall gewesen zu sein. Nach gründlichen Analysen fand man auch im gut erhaltenen Nervensystem keine Rückstände von möglichem Adrenalin oder diversen Anzeichen von Angstzuständen. Dies unterstützt die Theorie, dass das Opfer zunächst abgelenkt und anschließend von hinten mit einem gekonnten und präzisen Schnitt getötet worden ist. Was anschließend mit den Organen geschah, die dem Leichnam fehlen wird wohl für immer das Geheimnis des Mörders bleiben.

Wer denn nun hinter dem Pseudonym Jack the Ripper steht, soll nun anhand der damaligen Tatverdächtigen und den erhaltenen Aufzeichnungen geklärt werden. Jedoch sagten die Behörden bereits, dass es immer noch ein schwieriges Unterfangen ist, zumal einige Berichte nicht mehr vorhanden sind oder beschädigt wurden. Zudem können nach all der Zeit keine Zeugen mehr befragt werden, weswegen die Feststellung des Mörders wohl auch nur eine bloße Mutmaßung sein wird, wenn sich nicht noch eindeutige Beweise an gesicherten Spuren finden lassen.

Wann und ob der Fall geklärt werden wird weiß zu dieser Stunde noch niemand, dennoch stellt sich den Behörden nun die Frage, ob sich solche Fälle auch zu heutiger Zeit ereignen können. Die Polizei rät vorerst zu besonderer Vorsicht, um auszuschließen, dass Nachahmer im Stile von Jack the Ripper Morde erneut Morden werden.