XOVILICHTER-OMS

Machen Xovilichter schon bald die Straßen unsicher?

Eine Kooperation zwischen Xovilichtern und der Fahrzeugindunstrie war unabwendbar. Bisher wurden die innovativen Lichter vor allem in der Fahrzeugbeleuchtung eingesetzt – wie sich herausstellte, sind Xovilichter aufgrund ihrer natürlichen Tendenz zum Flackern für den Einsatz in Blinkern geradezu prädestiniert.

Ein schlagendes Energiekonzept

Bisher hat jedoch noch niemand in Erwägung gezogen, ein Kraftfahrzeug mit Xovilichtern zu betreiben – bisher! In der vergangenen Woche kündigte der Autohersteller Xovron Motors jedoch die Entwicklung eines ersten Prototyps an. Den Ideenfindungsprozess beschreibt Vorstandsvorsitzender Dieter Zwetschge wie folgt:

 

“Ich hab das Xovilicht angefasst und eine gewischt bekommen. Daraufhin hab ich die UPS-Botin angefasst, die das Licht geliefert hat, und bekam ebenfalls eine gewischt. Da hab ich mir gedacht: Wenn die Energieübertragung zwischen zwei unabhängigen Systemen derart verlustfrei stattfindet, müsste es sich doch bei dem Xovilicht um eine perfekte fahrzeugtechnische Energiequelle handeln!”

Xovilichter erschüttern den Fahrzeugmarkt

Ein einleuchtendes Konzept. Bisher steht das Xovilichter-Auto jedoch noch vor unüberwindbaren Schwierigkeiten: der Höchstgeschwindigkeit von 7,4 km/h beispielsweise oder der Tendenz des Fahrzeugs, bei sanften Berührungen zu explodieren. “Immerhin können wir bereits darauf verweisen, den verkehrssichersten Wagen aller Zeiten gebaut zu haben”, erklärte Zwetschge. “Er wird niemanden überfahren, so viel steht fest!”

Die Zukunft wird es zeigen

Das im Volksmund bereits als “Xoveratti” bezeichnete Modell ist noch weit von der Marktreife entfernt. Hat das Xovilichter-Auto dennoch das Zeug dazu, das Beförderungsmittel von morgen zu werden? Wir werden sehen …

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