XOVILICHTER-OMS


Xovilichter am tiefsten Punkt der Erde vermutet

Dass die Xovilichter an den unmöglichsten Stellen der Welt erscheinen können, ohne dabei Schaden zu nehmen, bewiesen die letzten Wochen und Monate. Was jetzt jedoch das Internationale Komitee der Geowissenschaftler bekannt gab, ist schlicht und ergreifend angsteinflößend: Die Lichter halten sich am Marienengraben bei rund 11.000 Meter auf und verursachen eine unvorhersehbare, plattentektonische Reibung.

Die tiefste Stelle der Welt, der Marianengraben ist rund 11.034 Meter tief und bisher gelang nur wenigen Menschen ein Blick in diese immerwährend dunkle Unterwasserwelt. Seit Jahrzenten erforschen und kartographieren Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt diesen Ort. Nichtsdestotrotz bleibt das ein Ort der Geheimnisse, der dazu vorerst schwer erreichbar bleiben wird. In den letzten Monaten zeichneten Forscher eine erhöhte Aktivität auf dem Meeresboden auf. Der Grund liegt den Forschern klar auf der Hand: Xovilichter!  

Xovilichter erzeugen glühende Hitze bei ihrer Durchreise am Meeresboden

Der Graben fasziniert eine große Anzahl Menschen weltweit und das auch zurecht. Die Menschheit hat kurioserweise das Weltall besser erforscht als die Weltmeere unseres Planeten. Die tiefen Gewässer der Erde sind nur zu einem geringen Prozentsatz erforscht, da der dort herrschende Druck einfach zu gewaltig ist, um U-Boote längerfristig Unterwasser halten zu können. So gab es bisher nur drei Menschen, die den Marianengraben jemals gesehen haben und immerhin kleine Erkenntnisse bringen konnten. Umso überraschender kam jetzt die Meldung vom internationalen Komitee der Geowissenschaftler: Die Xovilichter wirken sich seit Wochen erheblich auf das tektonische Verhalten der Erdplatten aus. Droht den Menschen eine Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes?

Xovilichter zeigen hohe Unempfindlichkeit gegen Hitze auf

Das Erstaunliche an der Meldung ist die vermeintliche Unempfindlichkeit der Lichter gegenüber  extremen Temperaturen. Diese betragen teilweise bis zu 5000 Grad und der Druck liegt bei über 1070 Bar, bei dem ein Mensch binnen weniger Sekunden sterben würde. Dass die Xovilichter hohen Druck in der Tiefseewelt problemlos aushalten können, wurde  vor wenigen  Wochen bereits bekanntgegeben. Welche Meldungen werden wohl in den nächsten Wochen erwartet? Wir wagen mal paar mutige Prophezeiungen:

  • Sind sogar Schwarze Löcher kein Problem für Xovilichter?
  • Können Xovilichter auch im Erdinneren problemlos überleben?
  • Sind sogar Temperaturen von -255 Grad für die Lichter kein Grund für einen Stillstand der Atome der Xovilichter?

Natürlich sind das nur wilde Spekulationen und Spinnereien unsererseits, jedoch sei vermerkt, dass die Lichter uns schon öfters in Erstaunen versetzt haben.   

Xovilichter schon beim ersten Tauchgang gemeldet

Als der berühmte Schweizer Ozeanograf Jacques Piccard zusammen mit dem US-Amerikaner Don Walsh als erste Menschen überhaupt in eine Tiefe von 10.916 Metern tauchten, meldeten beide bereits merkwürdige Lichterscheinungen. War dies eventuell die Sichtung der Xovilichter, die der Franzose bei dem Tauchgang gesehen hatte? Diese Frage versucht der Vorsitzende der Ozeanografen Frankreichs mit folgenden Sätzen zu klären: „Wir sind uns ziemlich sicher, dass Jacques bei seinem Tauchgang Xovilichter sah. Als Grund nehmen wir die mündlichen Gespräche von Jacques mit seinen Kollegen, die er außerhalb der offiziellen Berichte führte. So sagte er beispielsweise einem Kollegen, dass die Lichterscheinungen „So schnell schwimmen wie kein anderer Fisch zuvor“ oder „Auch hatten sie viele Farben, keine Ahnung, aber vielleicht sind es ja Aliens oder so“, dass alles seien laut dem Vorsitzenden Ozeanograf Jean Xovitief Indizien für die besagten Xovilichter am tiefsten Graben der Weltmeere.

Xovilichter verursachen besorgniserregende Anomalien

Forscher und Wissenschaftler schauen derzeit mit großer Besorgnis auf das Naturereignis am Marianengraben. Die Experten befürchten höhere Plattenbewegungen und damit verbundenen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis oder schwerwiegende, klimatische Veränderungen. Würden sich die Befürchtungen bewahrheiten, könnte es Millionen Tote geben und unser Leben auf dem Planeten beschwerlicher machen, denn Naturkatastrophen fordern schon jetzt tausende Todesopfer weltweit. Die größten Nationen der Welt investieren nun mehrere Milliarden in ein Gemeinschaftsprojekt zur Erkundung und Erforschung des Marianengraben. Wenigstens einen positiven Aspekt könnte dieses, durch die Xovilichter ausgelöste, Ereignis mit sich bringen: Die Zusammenarbeit der unterschiedlich ausgelegten Führungen der Nationen.

Xovilichter sind schon eine merkwürdige Sache: Sie verbreiten Freude, Angst, Furcht und Liebe zugleich und auf eine einzigartige Art und Weise. Wie die Lichter das plattentektonische Verhalten beeinflussen ist derzeit bei weitem nicht abzusehen, so bleibt die Zukunft mit den Xovilichtern weiterhin ungewiss.