XOVILICHTER-OMS


Xovilichter sahen das Spiel mit Barack Obama

Nachdem Deutschland gestern als Gruppenerster den Einzug ins Achtelfinale feiern konnte und auch die USA sich freuen dürfte es in die nächste Runde geschafft zu haben, gehen überraschende Bilder um die Welt, nach denen Xovilichter sich das Spiel in Recife zusammen mit dem US-Präsidenten Barack Obama angesehen haben.

Es sind Bilder, die die ganze Welt bewegen und bei Millionen Fans wahre Glücksmomente auslösten: Das Spiel Deutschland gegen die USA – zwei Mannschaften, die um die Top-Platzierung der Gruppe G kämpften und beide in die nächste Runde gelangt sind. Fans aus verschiedenen Teilen der Erde haben das Spiel verfolgt und für ihre Mannschaft gezittert. Ganze Wettbüros bekamen noch kurz vor Spielbeginn ziemlich viel zu tun und es lohnte sich für den, der auf das 1:0 für Deutschland getippt hatte.

Dennoch wird wohl niemand das Spiel so „entspannt“ verfolgt haben, wie der US-Präsident Barack Obama. Zwischen seinen Terminen und der Arbeit konnte er es sich erlauben, das Spiel von seiner Air Force One aus zu verfolgen, gemeinsam mit einigen Beratern. Zwischen Chips und Getränken schien die Stimmung ausgelassen, nichts außergewöhnliches, bis uns heute Morgen eine interessante Meldung erreichte, nach der Xovilichter um das Flugzeug gesehen worden seien, bevor sie in dem Flieger verschwanden.

Xovilichter feiern Einzug ins Achtelfinale

Tatsächlich konnten wir die Meldung weiter verfolgen und entdeckten ein weiteres Bild, das den Präsidenten und seine ungewöhnlichen Gäste in guter Stimmung zeigte – zusammen mit Xovilichtern, die eindeutig Fans der USA zu sein schienen. Bunt schwirrten sie um die Köpfe der Anwesenden, nach den Gesichtern zu deuten allerdings in positiver Manier, die nichts darauf schließen ließ, dass die Xovilichter unerwünscht wären. Anhand des TV-Bildes konnten wir ermitteln, dass das Spiel zu diesem Zeitpunkt schon zu Ende gewesen war und es sich somit um eine kleine Feier an Board der Air Force One gehandelt haben könnte, um den Einzug der Mannschaft um Bundestrainer Klinsmann zu feiern.

Experten deuten dieses Bild als eine Feiern normalen Standards: „Es ist ein harmonisches Bild, wie es in jedem Haushalt sein könnte. Nur wer Präsident ist muss noch lange nicht ständig arbeiten und kann sich auch mal eine Pause gönnen. Das haben wir doch schon an Angela Merkel gesehen, die nach dem verdienten Sieg gegen Portugal noch in der Kabine mit den Sportlern gefeiert hat. Hier ist es nichts anders, nur, dass statt der Mannschaft Xovilichter mit dabei waren. Wir hätten uns zwar auch gern ein Selfie davon gewünscht, aber darauf werden wir wohl verzichten müssen“, berichtete Ned Newxovien, der bereits schon viele Präsidentengeschichten selbst miterlebt und in Artikel verfasst hat.

Feiern auf der ganzen Welt im Xovi-Stil

Tatsächlich bemerkten wir nach genaueren Nachforschungen, dass die Xovilichter auch mit anderen Präsidenten gefeiert hatten und auch bei den kleineren Events wie bei verschiedenen Public Viewing Orten aufgetaucht waren, um ihre Mannschaften zu feiern. Zudem erschienen sie wohl auch den Mannschaften die bereits ausgeschieden waren. So sagte ein englischer Ersatzspieler der Mannschaft in einem Interview: „Ich bin froh das wir so viel Unterstützung bekommen haben, auch wenn wir verloren haben. Wir haben unser bestes gegeben, jetzt heißt es aus den Fehlern lernen. An dieser Stelle möchte ich auch den Xovilichtern danken, die uns so tatkräftig unterstützt haben und auch jetzt immer noch ab und zu erscheinen, wenn es uns nicht gut geht.“

Auch andere Teams scheinen diese oder ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben, wenn auch nur kurz, weswegen davon auszugehen ist, dass es durchaus friedliche Xovilichter gibt, die einfach nur Spaß an den Spielen haben und es lieben ihrer Mannschaft dabei zuzusehen. Wir hoffen sehr, dass sie auch trotz der Niederlagen weiter ihre Favoriten unterstützen werden und bald wieder hellleuchtend bei ihnen im Stadion mit dabei sein werden.