XOVILICHTER-OMS


Xovilichter unterstützen die Spieler vor dem Viertelfinale

Fast schon sehnsüchtig fieberten die deutschen Fans einer bestimmten Nachricht entgegen und tatsächlich können wir sie hiermit beruhigen: Die Xovilichter kehrten beim gestrigen Training wieder zur deutschen Nationalmannschaft zurück und unterstützten sie mit allem, was sie konnten, wobei sie auch wieder kräftig beim Training mitmischten und sich dabei vor allem um die Erkälteten kümmerten.

Unsere Reporter waren schon dabei die Hoffnung zu verlieren, doch noch von den hoffnungsbringenden Xovilichtern zu hören, die sich immer wieder kurz vor wichtigen Matches den deutschen Spielern zeigten. Es war schon Mittag in der zweitgrößten brasilianischen Stadt Rio de Janeiro und unsere Mannschaft bereitete sich auf das Spiel am Freitag vor, allerdings noch ohne die Lichter, was unter anderem auch Özil und Müller zu verunsichern schien. Bislang waren die mysteriösen Gestalten immer aufgetaucht, um ihnen beim Training zu helfen, wenn es gegen harte Gegner ging, weswegen es wohl ziemlich verständlich ist, dass sie dieses Mal ein wenig zittern mussten, ob noch etwas passiert oder nicht.

Unterstützung bei allen Übungen

Brazil-XovilichterTatsächlich ließen die Lichter nicht mehr lange auf sich warten. Nachdem die Spieler sich ordentlich eingelaufen hatten und mit den eigentlichen Übungen begannen, kamen auch schon die ersten Erleichterungsrufe von den Spielern, die auf der Bank bleiben mussten, da sie derzeit nicht körperlich fit für das Training waren. Sofort richteten sich alle Blicke nach oben, von wo die Lichter – geschmückt in die Farben der Deutschlandfahne – zu ihnen kamen und sich auch direkt einen Ball schnappten, um sich diesen in der Luft immer wieder zuzupassen.

Motiviert von diesem Anblick begann auch die deutsche Mannschaft ihr Training mit viel Herzblut zu absolvieren. Sie befassten sich zunächst mit Übungen wie dem Freistoß sich zunächst an Übungen wie den Freistoß. Besonders hier behielten die Xovilichter ihre „Augen“ auf dem Spielgeschehen, um sicher zu gehen, dass die neuen Strategien auch wirklich für das Turnier geeignet waren. In einem Fall griffen sie sogar ein, um zu gewährleisten, dass die Spieler alles richtig machten, indem sie die Gegner darstellten, die ausgespielt werden sollten. Zwar wirkten die Jungs im ersten Moment etwas verwirrt, nahmen es dann aber hin und übten gemeinsam mit den Lichtern Freistöße. Dabei mussten sich unsere Jungs allerdings gestehen, dass es wirklich eine Menge Arbeit war, da die Lichter weitaus unberechenbarer waren als ihre eigenen Kollegen, mit denen sie bisher trainiert hatten.

Xovilichter wollen Sieg genauso wie deutsche Mannschaft

Schon allein bei dieser Einheit konnte man deutlich erkennen, dass die Lichter genauso motiviert wie unsere Nationalmannschaft waren. Zwar war nichts an ihnen anders als sonst, allerdings gingen sie teilweise doch etwas aggressiver gegen die Spieler an, um ihnen ihre Schwächen und Stärken besser aufzeigen zu können. Besonders gut konnten das der Trainer sowie die Ausgeschlossenen beurteilen, die sich einstimmig einig waren, dass es so sogar besser war zu trainieren als sonst. Immerhin könnte man auf diese Weise „besser an sich arbeiten und nur so Fortschritte machen“, wenn man den Worten eines Balljungen glauben darf, der extra für das Training gekommen war.

Auch die kranken Spieler stimmten zu und ließen sich trotz der Aussicht, dass sie wohl in diesem Spiel nicht auf dem Feld stehen können, nicht unterkriegen. Stattdessen genossen sie es, das die Xovilichter auch zu ihnen kamen und sie ein wenig aufzumuntern versuchten, ja sogar bei der Heilung zu unterstützen, indem sie ihre ganz eigene Form der Xovilichter-Therapie an ihnen anwandten. Wie die Wirkung allerdings bis zum  Anpfiff des Spiels sein wird, ist bislang nicht abzusehen, da sie direkt nach der Behandlung noch keine Anzeichen der Genesung  zeigten. Dennoch sprachen sie davon, dass sie sich ein wenig besser fühlten, wenn auch nicht fit genug, um direkt wieder am Training teilzunehmen, aber das mutete ihnen auch keiner zu. Auch der Mannschaftsarzt sprach sich noch am Abend zuversichtlich aus und betonte, dass es keinen Grund zur Sorge gebe und sich alle Spieler gut entwickelten. „Sie sind noch nicht wieder ganz fit, aber sie machen Fortschritte. Wären die Xovilichter nicht gewesen, dann sähe es damit anders aus“, erklärte der Arzt am Abend der Presse und gab damit Anlass zur Hoffnung, dass die Xovilichter den Spielern erneut Mut gemacht haben, auch die nächste Runde gut überstehen zu können.

Wir drücken der Mannschaft jedenfalls auch weiterhin die Daumen und hoffen, dass sowohl Fans als auch Xovilichter die deutsche Nationalelf wieder tatkräftig unterstützen werden. Hoffentlich auch dieses Mal ohne irgendwelche misslungenen Tricks!