XOVILICHTER-OMS


Xovilichter in handgemachten Bällen der Fifa gefunden

Was zunächst anfing wie ein harmloses Spiel endete für einige Fans mit einer ziemlich bitteren Überraschung, als sie in einem der offiziellen Spielbälle der Fifa, dem Brazuca, eins der Xovilichter entdeckten. Nun kam die Frage auf, ob die Fifa dies schon vor dem Beginn der Weltmeisterschaft entschieden hatte oder ein paar Zuschauer manipulierte Bälle in das Spielgeschehen mit einbrachten.

Der aus Pakistan stammende WM-Ball von 2014 bedurfte schon in der Entwicklung über zwei Jahre, in denen er immer wieder ständigen Tests ausgesetzt wurde, um sicher zu gehen, dass er sich hervorragend für das brasilianische Klima eignete. Getestet wurde  dabei in Waschmaschinen und sogar mit Robotern, um den idealen Ball zu entwerfen, der auch bei Regen und unter enormen Belastungen bis zum Ende des Spiels durchhalten kann. Fans durften ihn dieses Jahr zum ersten Mal aus drei vorgegebenen Namen benennen, wobei sich die Mehrheit für Brazuca entschied, was so viel wie Emotionen, Stolz und Herzlichkeit bedeutet und damit für das brasilianische Lebensgefühl steht.

Fans sahen komische Lichter von Tribüne aus

brazuca-xovilichterBereits schon vor einigen Spielen ließen einige Zuschauer allerdings verlauten, dass sie etwas Seltsames von den Tribünen am Spielfeldrand gesehen hatten. Da diese allerdings ziemlich in der Unterzahl waren, wurden diese Meldungen nicht weiter verfolgt und es wurde als Hirngespinst abgetan. Nun allerdings erhielten sie mehr Gewichtung, nachdem ein Fan eine interessante Entdeckung machte, nachdem er einen der Brazucas gefangen hatte, die vom Spielfeld aus zu hoch geschossen worden waren und so im Publikum landeten. Hier der kurze Bericht nach dem Spiel:

„Das der Ball ausgerechnet zu mir geflogen kam war der Hammer! Andere um mich herum hätten ihn mir am liebsten wieder abgenommen, aber ich habe ihn verteidigt wie eine Löwenmutter es wohl mit ihrem Nachwuchs machen würde. Nach dem Spiel habe ich den Ball in meine Tasche gepackt und darauf geachtet, dass ihn mir niemand nehmen kann, bis ich draußen war, wo etwas mehr Platz vorhanden war, bevor ich ihn wieder rausgeholt habe. Dabei sah ich allerdings wie etwas zu Leuchten schien in meiner Tasche und durchsuchte sie, bis mir auffiel, dass es vom Ball kommen musste. Dabei fand ich ein kleines Loch aus dem immer wieder ein Lichtstrahl kam, das einem Laserpointer ziemlich nahe kam!“

Brasilianische Polizei nimmt Ermittlungen im Fall „Xovilichter im Ball“ auf

Zusammen mit einem Freund ging er nach der Entdeckung zu einem der Sicherheitsangestellten, um ihm diesen Fund zu zeigen, wobei er sich lautstark darüber beschwerte, dass Spieler so doch geblendet werden könnten. Die Kriminalpolizei nahm den Ball in Gewahrsam und schnitt ihn vorsichtig auf, um das Licht im Inneren nicht zu verletzen. Doch was sie sahen erschütterte selbst die hartgesottensten von ihnen: Im Inneren befand sich ein angeklebtes Xovilicht, welches mit einer Art Schalter verknüpft war. Mit einem kurzen Text fanden sie heraus, dass dieses sich eine Art Vorrichtung vor die Löcher schob, wenn er betätigt wurde, was die Vermutung nahe legt, dass es pure Absicht war und jemand bestimmte Spieler mit Sicherheit hatte blenden wollen.

So geht auch einer der zuständigen Forscher davon aus, dass es sich um eine gezielte Manipulation der Mafia handelt, die Gebrauch von den Lichtern gemacht hat, um ihre gewünschten Ergebnisse zu erzielen und so den meistmöglichen Gewinn zu erzielen. „Wir müssen nun erst einmal sehen, dass wir analysieren können, wann der Ball ins Spiel kam, bevor wir seine Spur zurück verfolgen können. Mit den Aussagen des Herren, der den Ball gefangen hat, können wir ziemlich genau sagen, wann der Ball im Spiel gewesen war und können so auch präzise sehen wie lange er auf dem Feld war. Natürlich werden nun auch vermehrt Kontrollen an den Bällen gemacht, da wir noch nicht ganz verstanden haben wie so etwas möglich ist, ohne dass die Luft im Ball entweicht. Dabei sind wir uns bewusst, dass wir einen Mechanismus entwickeln müssen um den Schalter zu deaktivieren um wirklich alle eingefangenen Xovilichter befreien zu können“, so Thomas Lichterlieb.

Polizei benötigt entscheidende Hinweise

Da die Weltmeisterschaft schon seit einigen Wochen im Gange ist, ist es ziemlich unmöglich aufgrund der ganzen Tatsachen von vorne anzufangen, selbst wenn es zu widerholten Täuschungen kam, die das ganze Geschehen beeinflusst haben. Aus diesem Grund allerdings bittet die Polizei um weitere Augenzeugen, die meinen etwas gesehen zu haben, um auch in Zukunft dieses Problem zu beseitigen, damit wenigstens die nächsten Spiele noch auch wirklich fair von Statten gehen werden. „Wenn jemand eine verdächtige Person gesehen hat die die Bälle bringt oder jemanden, der einen Ball einfach so runter geworfen hat, der dann im Spiel gelandet ist und sich noch genau erinnern kann, wann er diese Lichtblitze gesehen hat und bei welchem Spiel, dann bitten wir ihn sich bei uns zu melden. Wir nehmen wirklich jeden Hinweis gerne auf und hoffen schnell die Täter – sofern es mehrere sind – zu fassen“ – Thomas Lichterlieb

Dabei schließt die Polizei das Werk der Xovilichter bereits aus, da es für diese unmöglich scheint ihre eigenen Genossen so zu präparieren und gefangen zu halten. Um auf Nummer sicher zu gehen, werden nun auch diverse Bälle in den Shops genauer unter die Lupe genommen, die für Fans frei käuflich sind. Zudem wurden auch bereits einige Beamte zu den Herstellungswerken in Pakistan geschickt, um zu überprüfen, ob die Lichter vielleicht sogar von dort aus eingebaut worden sind oder nicht. In jedem Fall sollte keine Möglichkeit außer Acht gelassen werden um die Schuldigen zu finden. Vorrang hat zurzeit allerdings eine Erfindung, mit der die Signale unterbrochen werden können. Dies würde aber auch eventuell alle Handys der Zuschauer betreffen, da das Signal wohl durch einen Schutz abgehalten werden muss. Forscher sind deswegen angehalten so schnell wie möglich Lösungsvorschläge zu bieten, mit denen die Signale an die Xovilichter unterbrochen werden können, ohne andere Zuschauer zu beeinträchtigen – wenn möglich sogar bis zum WM-Finale in wenigen Tagen.

Sollte es bald Neuigkeiten im Bezug auf die Schuldigen im Falle der Brazuca mit integrierten Xovilichtern geben, erfahren Sie es als erste. Wir hoffen, dass sich die Situation bald entspannt und solche Vorfälle nicht wieder geschehen werden. Von nun an wird wohl jeder eingesetzte Ball zuvor auf Xovilichter geprüft werden und das ist auch gut so!