XOVILICHTER-OMS


Xovilichter sind der FIFA-Weltrangliste vollkommen egal

Einige Sportjournalisten malten mit den Xovilichtern schon den Teufel an die Wand. Sie beschimpften die Lichter und warfen ihnen einen negativen Effekt auf die Fußballspiele vor. Genauso wie einige SEO-Fachleute ein faires Xovilichter Rating bezweifelten, zeigt leider das aktuelle Rating von Xovi an, dass sie bei diesem Thema eventuell richtig lagen. In diesem Artikel widmen wir uns aber zuerst der FIFA-Weltrangliste, die Xovi-Rankings folgen dann in einem separaten Artikel zu einem späteren Zeitpunkt.

Kurz vor der WM 2014 veröffentlichte die FIFA eine aktualisierte Fußball-Weltrangliste. Wie immer gab es Auf- und Absteiger in der Platzierung und natürlich positive oder negative News für die erbrachten Leistungen der Nationen. In diesem Artikel sprechen wir einige Länder an und geben euch ein kleines Feedback für die Gründe der Platzierungsänderungen.

Deutschland bleibt weiterhin auf dem zweiten Rang

Infografik-WM-Xovilichter-aktuellTrotz der ernüchternden Freundschaftsspiele gegen Kamerun und Polen verlor Deutschland nichtsdestotrotz seine Position im Ranking nicht und belegt weiterhin den zweiten Rang. Der aktuelle Koeffizient liegt bei 1300 Punkte, das bedeutet, dass unsere Elf sich sogar eine Niederlage gegen Portugal erlauben könnte, ohne auf den dritten Platz zu fallen. Das Xovilichter-Orakel sagte einen Sieg für die deutsche Nationalmannschaft voraus. Bereits 2008 gewannen wir gegen Portugal, warum also nicht dieses Jahr auch?

Spanien weiterhin Spitzenreiter von insgesamt 207 Nationen

Die Elf, um die Superstars des Weltfußballs wie Xavi, Torres oder Casillas, ist seit 2012 fest an der Spitzenposition verankert, bisher gelang nur Brasilien ein längerer Aufenthalt auf dem ersten Platz. Die Spanier spielten zwar ihre letzten Spiele ebenfalls nicht berauschend, dafür aber effektiv, wie kaum eine andere Mannschaft. Wie sich Spanien bei der Weltmeisterschaft schlagen wird, bleibt abzuwarten. Wir hoffen aber auf den gewohnt schönen Fußball der Spanier.

Xovilichter Boards verdeutlichen laut FIFA die aktuelle Konstellation der Rangliste

Die Fifa beendete vor kurzem die Debatte über die neuen Smartboards, mit Einsatz der Xovis, was ihr hier nachlesen könnt. So sagte Joseph Blatter in einem kurzen Interview nach Veröffentlichung der aktuellen FIFA Weltrangliste, die alle Ergebnisse bis zum fünften Juni mit einbezieht: „Lichter hin oder her, wie Sie alle sehen können, hat sich in der Rangliste nichts skandalöses ereignet. Damit hoffen wir als Verband, dass die Diskussion um die Xovilichter nicht das Hauptthema der WM wird.“

Deutschlands Gruppengegner mit unterschiedlichen Tendenzen

Die Vorundengegner der DFB-Elf zeigen in der aktualisierten Version des FIFA-Ranking unterschiedliche Trends an. Während Top-Gegner Portugal einen Platz nach unten fällt, konnten Ghana und U.S.A durch Siege überzeugen und stiegen damit entsprechend um einen Platz auf. Da auch oft genug Top-10 Mannschaften gegen Teams jenseits der 50er Plätze verlieren, sollte die deutsche Nationalmannschaft die Platzierung nicht als Grundlage zur Einstufung der Kontrahenten nehmen.       

Palästina größter Aufsteiger – Saudi Arabien größter Absteiger

Wie immer zeigt die FIFA auch die größten Auf- und Absteiger in der FIFA-Rangliste. In der aktuellen Liste traf es dieses Mal Saudi Arabien und Palästina. Während Saudi Arabien nur eines der letzten drei Spiele gewann, siegten die Palästinenser in fünf von sechs Spielen, unter anderem sogar gegen etablierte Mannschaften wie Kirgistan. Ob es der eine oder andere Nationalverband auf die Xovilichter schieben wird, wird man demnächst noch sehen.

Top-10 mit alten Bekannten – England rutscht für Griechenland in die Topränge

Bei den ersten 10 Plätzen hat sich bis auf England und Griechenland nichts großartig verändert. Während sich die griechische Nationalauswahl aus den Top-10 verabschiedete, kam England in die Liste rein. Wir geben euch hier die ersten zehn Platzierungen bekannt:

Team                                                   Differenz

  • Spanien                                              =
  • Deutschland                                     =
  • Brasilien                                             + 1
  • Portugal                                             – 1
  • Argentinien                                      + 2
  • Schweiz                                              + 2
  • Uruguay                                             – 1
  • Kolumbien                                        – 1
  • Italien                                                  =
  • England                                              + 1

Wie man jetzt anhand des Artikels sehen kann, gab es keine Veränderungen, die skandalträchtig wären. Dies sollte eigentlich jedem Xovilichter-Kritiker zeigen, dass die von ihnen ausgerufen Hysterie vollkommen übertrieben war. Wir hoffen zum Vorteil aller Fußballfans, dass diese WM ein voller und sportlich toller Erfolg sein wird.