XOVILICHTER-OMS


Xovilichter geraten in den Fokus der brasilianischen Polizei

Die letzten Tickets der Weltmeisterschaft 2014 werden derzeit auf den brasilianischen Schwarzmärkten wie Heu verkauft. Bereits für eine Karte des so sehr herbeigesehnten Finales muss man umgerechnet 11.500€ zahlen, um es zu erwerben. Angeblich sollen auch die Xovilichter an diesen besonderen Angeboten beteiligt gewesen sein und einigen Händlern damit zu einem riesigen Vermögen verholfen haben.

Der brasilianische Schwarzmarkt, ein Ort, an dem selbst die Polizei scheitert, offenbarte nun durch einen glücklichen Zufall ein wenig seiner intriganten Geschäfte: Dank der Festnahme eines Beteiligten konnte die brasilianische Polizei eine Spur zur Fifa finden, wo angeblich einige höhere Geschäftspolitiker am illegalen Handel auf dem Schwarzmarkt beteiligt sein und sich dabei eine reiche Nase verdient haben sollen. Nun allerdings werden auch einige Xovilichter mit in den Rahmen der Ermittlungen gezogen, die angeblich ebenfalls etwas mit den Verhandlungen zu tun gehabt haben.

Xovilichter mischen bei krummen Geschäften mit

Mafia-XovilichterImmer wieder konnten wir beobachten, wie die Geschäfte vonstattengehen, indem wir einen unserer Männer als Spion getarnt in die Unterwelt geschickt haben. Xovilichter stehen gemeinsam mit Händlern an den Straßenecken und verkaufen Tickets für die kommenden Spiele. Dabei locken die Lichter mit ihren schillernden Farben und Formen und gehen sogar soweit, die Passanten ein wenig zu blenden, um auf sich aufmerksam zu machen. So lenken sie von anderen Konkurrenten ab und die Falle schnappt zu, die Feilscherei um die begehrten Tickets hat damit begonnen.

Versucht man diese Händler für ihre krummen Geschäfte zu verantworten, sind sie ganz schnell verschwunden. Die Xovilichter blenden die Verfolger und ermöglichen so eine gefahrlose Flucht der Verkäufer. Bislang konnten aufgrund dessen noch keine weiteren Informationen eingeholt werden, die zur Überführung der wahren Schuldigen – denen, die die Tickets erst besorgt haben – führte. Des Weiteren benutzen immer mehr Schwarzmarkthändler Xovilichter, um schnell und einfach vor den Gesetzeshütern fliehen zu können und ihre Geschäfte entspannt an einer anderen Stelle wieder aufnehmen zu können.

Wie lange es noch dauert, bis die Polizei weitere Ergebnisse im Fall um die Xovilichter präsentiert, die anscheinend aus freien Stücken mit den Verbrechern zusammen arbeiten, ist bislang noch nicht bekannt. Wir hoffen, dass die Ermittlungen ihr Ende schnell finden und so auch die Frage geklärt wird, ob Xovilichter ebenfalls einen Teil der Schuld tragen.