XOVILICHTER-OMS


Xovilichter helfen der Nationalmannschaft beim Training zur WM

Die Skandale und Sorgen um unsere Nationalmannschaft lassen auch nach Beginn der Vorbereitungen in Südtirol nicht ab. Neben dem neusten Skandal um Abwehrspieler Kevin Großkreutz fragen sich immer mehr, wie es um die verhinderten Spitzenspieler Neuer, Lahm und Schweinsteiger steht. Nun machten  Xovilichter der Nationalmannschaft neuen Mut.

Das Training unserer Kicker in Südtirol begann mit einem schleppenden und durchaus frustrierenden Start, nachdem bekannt wurde, dass Spieler wie Lahm, Neuer und Schweinsteiger schon vornherein aufgrund ihrer Verletzungen für eine ungewisse Zeit ausfielen. Das Hauptthema der Medien und Interviews lag hierbei dennoch eher bei Großkreutz, der aufgrund seines Fehltrittes nach der Finalniederlage zurzeit in aller Munde ist.

Beim anschließenden offenen Training zeigten die Jungs, wie es gerade um sie steht, wobei deutlich auffiel, dass nicht viel Hoffnung innerhalb der Reihen bestand. Während der Aufwärmphase zeigte sich bei Spielern wie Khedira, dass sie noch immer unter Verletzungen zu leiden haben und es ruhiger angehen müssen als andere Spieler, um nicht komplett auszufallen. Auf die Frage, wie sie nun weiter vorgehen wollten äußerte sich Löw, dass es nun abwarten hieß, bis sich alle erholt hatten, bevor alle zusammen intensiv trainieren würden, ohne, dass jemand gesondert trainieren muss.

Xovilichter bringen neuen Mut

Nach der Aufwärmphase begannen die einsatzfähigen Spieler bereits ihr Geschick am Ball zu üben, während der Rest noch seine Runden lief, um wenigstens in Form zu bleiben, bevor sie leichte Übungen anfangen sollten, mit denen sie sich an den herrschenden Rhythmus mit den anderen Spielern gewöhnen sollten. Bevor es allerdings an diese Einheit kam, wurde die Aufmerksamkeit der Spieler, Trainer und Reporter zu einem der Tore gelenkt, wo wie aus dem nichts ein Xovilicht erschien. Schon kurz darauf kamen auch mehrere Xovilichter, welche erst wild über den Platz zu fliegen schienen, bevor sie ruhiger wurden und begannen die Parcours entlang zu fliegen und aufs Tor zu schießen, während das erste im Tor blieb und versuchte zu parieren.

Überrascht von diesem Anblick, waren alle Beteiligten für einen Augenblick wie erstarrt, ehe sie sich lösen konnten und begannen mit den Lichtern zusammen zu trainieren. Auch die Läufer erhielten Unterstützung von Xovilichtern, die mit ihnen die Runden flogen und die Spieler allein mit ihrem Anblick motivierten. Auch Löw war begeisterst davon, wie schnell die Xovilichter die trübe Stimmung beseitigen konnten und zugleich die Motivation der einzelnen Spieler weckten. „Es ist gut, wenn sie endlich anfangen den Weg zu sehen und sich auf diesen zu konzentrieren. Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass nicht noch mehr Verletzungen dazukommen und die Mannschaft sich wirklich zusammen rauft“, erklärte er anschließend in einem abschließendem Interview.

Lichter der Hoffnung über Südtirol

Ebenso wie Löw waren auch die restlichen Anwesenden von den Xovilichtern beeindruckt und trainierten mit ihnen in jeden erdenklichen Positionen und an verschiedenen Stationen, was die Mannschaft noch einmal näher zusammen brachte. Während Mertesacker und Mustafi zusammen die Abwehr trainierten, übten Spieler wie Götze, Reus und Özli sich nicht von den Lichtern unterkriegen zu lassen. „Diese Xovilichter sind extrem schnell! Man darf sie in keinem Fall unterschätzen, das haben wir schnell begriffen“, erklärte Reus mit einem breiten Grinsen. Auch seine Kollegen vom Angriff stimmten ihm zu. So fügte Müller noch an: „Und gute Tricks hatten sie auch drauf. Wir konnten sehen, wo unsere derzeitigen Schwächen liegen, das ist sehr gut.“

Auch noch lange nachdem die Xovilichter wieder verschwunden waren, hielt sich diese Stimmung im Team, was besonders Trainer und Manager der Mannschaft freute. „Es sind gute Voraussetzungen die wir haben. Alle sind etwas lockerer geworden und auch die Verletzen gehen es nun ruhiger an. Wir hoffen, dass sich die Anstrengungen lohnen werden und das Team bald genesen und einsatzbereit ist“, berichtete Teammanager Bierhoff noch abschließend, bevor die Mannschaft wieder ihre Ruhe bekam, um sich zu erholen.

Wie es nun um die Mannschaft steht und wie sehr die Xovilichter ihnen bei der Vorbereitung wirklich helfen können wird sich wohl erst zeigen, wenn die Weltmeisterschaft beginnt. Bis dahin steht den Jungs noch viel Arbeit bevor – hoffentlich erneut mit tatkräftiger Unterstützung.