XOVILICHTER-OMS


Neue Entdeckung von Forschern – Xovilichter verhelfen zum Xovi-Watch

Wir alle lieben es – den Fußball auf einem hochauflösenden Gerät zu empfangen und am liebsten noch so schnell wie möglich, bevor der Nachbar die Stimmung töten kann, indem er ein Tor im Voraus bejubelt. Entwickler haben nun eine Erfindung mit der Hilfe der Xovilichter getestet, die alle bisherigen Übertragungsmittel in den Wind schießen werden!

xovilichter-watchWer kennt diesen Moment nicht? Es kommt zu einem spannenden Moment in welchem ihre favorisierte Mannschaft zu einem Torschuss ansetzt. Sie achten gespannt auf jede Bewegung, Fiebern mit und dann – kein Tor, jedenfalls noch nicht bei ihnen, aber ihr Nachbar freut sich bereits über einen grandiosen Schuss ins Netz. Ein absoluter Stimmungskiller, vor allem, wenn man mit Freunden und Kollegen diesen Moment genießen will.

Tests haben gezeigt, dass die Übertragung per Satellit am schnellsten bei ihnen im Wohnzimmer erscheint. Mit etwas Abstand die Kabelübertragung und weit abgeschlagen das Streaming über das Internet. Sollten sie also vor allem auf das letzte Medium zurück greifen wollen, stellen sie sicher, dass sich keine Nachbarn in ihrer Umgebung befinden, die auf Satellit zurückgreifen und ebenfalls das Spiel verfolgen. Oder besorgen sie sich doch etwas komplett anderes!

Forscher entdecken neuartige Technologien

Wer braucht schon Satellit DVBT, Satellit oder Kabel, wenn man Xovi haben kann? Diese neuartige Erfindung stammt aus Frankreich, wo zwei Erfinder sich intensiv seit der Erscheinung der Xovilichter mit eben diesen beschäftigt haben. Schon nach einigen Wochen war den beiden klar, dass weitaus mehr in diesen geheimnisvollen Erscheinungen steckt, als sie es wohl sonst jemand zu vermuten gedacht hätte und begannen sie auf eigene Faust zu untersuchen, wobei ihnen ein bestimmtes Muster auffiel, in welchem sich die Lichter bewegen. Sie begannen diese Muster zu vereinfachen und schafften schließlich die Revolution: Xovi-Watch!

Henry Linklight – einer der beiden Erfinder – erklärte sich zu einem kurzen Interview mit uns bereit, in welchem er seine Erfindung ein wenig genauer erklärte, ohne uns seine Geheimnisse zu verraten. „Wir hatten viele Ideen, was wir mit den Lichtern machen könnten, allerdings haben wir einen Weg gefunden, die Lichter dazu zu bringen das was sie gesehen haben in Form von Lichtimpulsen an ein entsprechendes TV Gerät abzugeben. Alles funktioniert blitzschnell, aber es erfordert leider noch immer den Willen der Xovilichter, den nötigen Impuls abzugeben. Wir waren nett zu ihnen und sie waren nett zu uns, indem sie das Experiment mit uns bestritten haben.“

Kilometerlange Strecken unter einer Sekunde überbrückt

„Man kann sich sicher sein, dass da, was man auf dem Monitor einer Liveübertragung sieht auch wirklich live ist und nicht etwa mit ein paar Sekunden Verspätung auf dem heimischen Bildschirm auftaucht. Xovilichter tauchen an dem Ort auf – nehmen wir hier ein Spiel in Rio de Janeiro bei der diesjährigen Weltmeisterschaft – speichern den Moment Eindruck und tauchen sofort auf dem heimischen Monitor auf und spiegeln diese Daten wieder. Natürlich braucht man eine unglaubliche Menge dieser Lichter, aber wir nutzen die Unermüdlichkeit der Xovilichter, um das Gerät am Laufen zu halten. Wie es genau funktioniert, wollen wir an dieser Stelle noch nicht bekannt geben, da es noch einige Tests der Prototypen erfordert, bis wir soweit sind und sie vermarkten können. Allerdings sind wir uns sicher, dass spätestens bis zur ersten EM 2016 in Frankreich die ersten Geräte preisgünstig erscheinen werden.“

Da die Ankündigung weltweit verbreitet wurde, sind auch wir uns ziemlich sicher, dass die Tests schnell beendet werden können, damit die Produktion beginnen kann. Hoffen wir, dass die Versprechen wirklich gerechtfertigt sind, damit wir nun wirklich auch in Zukunft bei jedem Spiel „live dabei“ sein können.