XOVILICHTER-OMS


Xovilichter helfen gegen Langeweile auf der ‚Pangaea‘

Nach dem Aufenthalt im Trainingslager der Nationalmannschaft in Südtirol, ist unser Team nun bereits seit ein paar Tagen in Brasilien und versucht sich dort zu akklimatisieren. Nun halfen ihnen Xovilichter dabei, die Langeweile zu bekämpfen und einen Segelausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Wir alle kennen sie und wissen nicht so recht, ob wir sie lieben oder hassen sollen: die Xovilichter. Nun hat unser Star-Reporter Matt Linkjuice aktuelle Bilder und Berichte besorgt, die uns helfen diese mysteriösen Lichter wenigstens etwas mehr zu mögen. Zusammen mit den Spielern und Manager Oliver Bierhoff war er an Bord der ‚Pangaea‘, einer Yacht des Extremsportlers Mike Horn, die zurzeit in der Bucht vor dem ‚Campo Bahia‘ liegt, um den Jungs ein wenig die Langeweile zu vertreiben.

Schon kurz nach dem Vortrag von Mike Horn, der den Spielern zu einigen Erkenntnissen verhalf, tauchten die geheimnisvollen Xovilichter auf und sorgten im ersten Moment für etwas Bedenken unter allen Beteiligten, bevor sich herausstellte, dass sie anscheinend, wie die Lichter in Südtirol, nur Spaß haben wollten. Da keine Gefahr von ihnen auszugehen schien lockerte sich die Stimmung ziemlich schnell wieder und die Jungs konnten sich so richtig amüsieren.

Podolski und das Xovilicht

xovilichter-pangeaWährend sich das Wetter in angenehmen 28 Grad Lufttemperatur und einem sanften Wind bei strahlendem Sonnenschein präsentierte, vergnügte sich unsere Nationalelf, mit neuer Motivation aus dem Vortrag, zusammen mit den Xovilichtern. Während einige die Vorzüge von Luxusyachten genauer erkundeten, wurden unter anderem Miroslav Klose sowie Lukas Podolski beim Jetskifahren zusammen mit den Xovilichtern entdeckt.

„Der Anblick hatte etwas  an sich, dass an gut gelungene Werbungen oder gar Märchen erinnerte“, erklärte Matt uns in einem direkten Interview vor Ort. „Der Himmel war klar, kaum bis gar keine Wolken und die Farben so intensiv, wie man sie nur von bearbeiteten Bildern aus Reisekattalogen kennt. Die Xovilichter wirkten mit dieser Pracht wirklich harmonisch und machten das Bild von rundum zufriedenen Spielern perfekt.“

Rundum-Wohlfühl-Programm für alle

Während Klose und Podolski sich auf dem Wasser amüsierten, machte es sich der Rest der Mannschaft auf dem Schiff bequem und genoss die Ruhe vor dem heiß erwarteten, großen WM Auftakt gegen Portugal in Brasilien. Während die Spieler sich im Jahre 1954 noch selbst beschäftigen sollten, sorgt der DFB-Manager Oliver Bierhoff, bereits seit einigen Jahren dafür, dass es der Mannschaft an nichts fehlt und genügend Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um sich zu entspannen und der Langeweile zu entkommen. So stehen neben dem Segeltörn neben Ausflüge und Grillabende mit auf dem Plan unserer Nationalmannschaft, während auf dem Gelände des ‚Campo Bahia‘ Billiardtische, Tennisplatten und Spielekonsolen zur abendlichen Abwechslung zur Verfügung stehen.

Zudem verfolgt Bierhoff die Strategie des Gemeinschaftssystems, in welchem jeweils sechs Spieler zusammen leben und in einer Art WG-Wohngemeinschaft die Zeit verbringen. Natürlich ist auch Matt Linkjuice in einer solchen Gemeinschaft eingebracht worden und hat sich gut eingelebt. „Natürlich ist es am Anfang ungewohnt, wenn man es nicht anders kennt. Aber die Spieler sind freundlich und die Angestellten ebenfalls. Nichts trübt hier die Vorfreude und die Entschlossenheit und das ist auch gut so!“, erklärte er noch während dem Interview.

Motivation für das Spiel gegen Portugal greifbar

Auch am Abend waren die Xovilichter noch immer bei der Nationalmannschaft und benahmen sich ziemlich ausgelassen, ehe sie nach dem Sonnenuntergang wirklich verschwanden. „Die Lichter waren weg, aber die Motivation unserer Spieler ist geblieben. Sicherlich ein gutes Zeichen für das erste Spiel, wo wir, wie es nun aussieht, doch gegen C.Ronaldo antreten werden. Der Vortrag von Mike Horn hat wahre Wunder in der Mannschaft vollbracht. Sie sind viel realistischer geworden und gegen Portugal mit sehr viel Respekt entgegen“, berichtete Matt zum Ende hin und gab damit noch einmal eine genaue Analyse zum aktuellen Zustand unserer Nationalelf.

Dass die Xovilichter zusammen mit Mike Horn viel an der Motivation unserer Spieler drehen konnten liegt klar auf der Hand. Wir hoffen, dass es auch nachhaltig wirkt und die Mannschaft am 16.6. in Brasilien erfolgreich in das Turnier starten wird.