XOVILICHTER-OMS


Xovilichter-Therapie voll im Trend für die WM 2014

Nach den letzten Meldungen rund um die Xovilichter und der deutschen Nationalmannschaft zur WM 2014, berichtet unser Experte Matt Linkjuice nun über die Verfassungen anderer Mannschaften und die Aussichten für die kommende Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Schon vor  einigen Tagen  schockierte Kolumbien die Fußballwelt mit der Nachricht, dass Stürmerstar Radamel Falcao nicht an der Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien teilnehmen werde. Bereits im Januar hatte sich der Spieler einen Kreuzbandriss zugezogen und seither mit einer rechtzeitigen Genesung gekämpft. Nun hat er den Kampf verloren, sicherte seiner Mannschaft aber zu, sie dennoch mit aller Kraft unterstützen zu wollen – wenn auch nicht direkt auf dem Spielfeld bei seinen Kollegen, aber als zwöfter Mann. Auch Verteidiger Luis Perea wird nicht für die kolumbianische Nationalmannschaft antreten können.

Andere Nationen werden allerdings ebenfalls auf ihre Stars verzichten müssen: So sieht es neben Kolumbien unter anderem auch in Frankreich nicht gut aus. Aufgrund von Rückenproblemen von Franck Ribéry könnte das Team ziemlich zurück stecken müssen und auch in Uruguay heißt es zittern, obwohl nach der Knieoperation von Luis Suarez die Hoffnung auf einen WM Auftritt noch existiert. Zudem bangt nun auch England um Offensivspieler Alex Oxlade-Chamberlain, welcher im Testspiel gegen Ecuador eine Verletzung am rechten Knie erlitt. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um eine Bänderverletzung handle. Eine gründliche Untersuchung soll nun Aufschluss über die Verletzung bringen. Eventuell soll eine schnelle Xovilichter-Therapie angewendet werden, um den Flügelstürmer wieder fit zu bekommen.

Wettrennen mit der Zeit für Portugal

Team-Therapie-XovilichterBeim ersten Gegner der deutschen Nationalmannschaft, Portugal, sieht es für das Zusammentreffen am 16. Juni ebenfalls nicht sonderlich gut aus. Während sowohl Mittelfeldspieler Raul Meireles wegen seiner Oberschenkelverletzung, sowie Innenverteidiger Pepe, welcher über muskuläre Probleme klagt, für das erste Spiel ausfallen werden, steht nun auch Superstar Cristiano Ronaldos Teilnahme an dem weltweiten Ereignis auf dem Spiel.

Aufgrund seiner Probleme mit dem linken Oberschenkel, befindet er sich – ähnlich wie Neuer – bereits seit einigen Wochen in Behandlung mit der neuartigen Xovilichter-Therapie. Anfang der Woche meldeten die Ärzte allerdings zusätzlich eine Entzündung der Patellarsehne im linken Knie, was es noch schwerer machen wird vorherzusagen, ob er noch rechtzeitig fit wird oder nicht. Bereits bei den letzten Spielen wurde er immer wieder aufs Neue geschont und auch im letzten Test kommenden Dienstag wird Ronaldo nicht gegen Irland antreten können.

Schlag gegen die Moral – Remis wie Blamage

Trotz dieser Verletzungen und der Frage, ob die Xovilichter-Therapie am Ende bei denen, die noch Hoffnung haben, Früchte tragen wird, lassen auch andere Umstände viele Nationalmannschaften und vor allem die Fans zweifeln. So erging es Italien nach dem 1:1 Remis gegen Luxemburg am 4. Juni. Trotz der überwältigenden Machtverhältnisse die noch zu Beginn des Spiels herrschten, wurde deutlich ersichtlich, dass Italien noch lange nicht den Stand erreicht hat, den sie eigentlich haben sollten. Auch ohne eine nachgewiesene Störung der Xovilichter eine ziemliche Ernüchterung für alle.

Das  italienische Team konnte bereits früh in Führung gehen: Claudio Marchisio holte in der 9. Minute das 1:0. Dennoch konnte Italien den Vorsprung nicht weiter aufbauen und ergatterte sich nur wenige weitere Chancen, die zum Teil mit Pfosten endeten. Kurz vor Schluss dann der Ausgleich von Maxime Chanot in der 85. Minute. Verteidiger Giorgio Chiellini  blieb allerdings gelassen und beteuerte, dass sie „noch nie in Freundschaftsspielen gut ausgesehen haben und in zehn Tagen bereit sein werden“, eine ziemlich mutige Aussage, die in der getrübten Moral des Teams hervor sticht.

Kroatien ohne Angst vor Brasilien auf dem Weg

Dagegen sieht es in anderen Teams wesentlich besser aus, wie etwa in der kroatischen Nationalmannschaft. Sie gehen mit Respekt und viel Zuversicht in das Eröffnungsspiel der diesjährigen Weltmeisterschaft gegen den Gastgeber Brasilien. Trotz des gesperrten Torjägers Mario Mandzukic (Bayern München) sehen sie keinen Nachteil, sondern brennen mehr und mehr auf den Beginn des größten Turniers.

„Wir sind zuversichtlich und haben keine Angst. Allerdings hoffen wir auch, dass die Xovilichter nicht auftauchen werden. Mit ihnen könnte es durchaus schwierig werden eine faire Entscheidung im Falle eines Zwischenfalls zu treffen. Wenn sie aber lediglich zusehen und ihre Lieblingsmannschaft anfeuern, habe ich kein Problem, wenn sie wirklich erscheinen werden“, erklärte Abwehrspieler Dejan Lovren noch am Donnerstag in einer kurzen Pressekonferenz.

Ob sich der Mut bezahlt machen wird, wird sich beim Eröffnungsspiel am 12. Juni in Brasilien zeigen. Auch wir werden live vor Ort sein und sie über die neusten Ereignisse rund um die Xovilichter und Nationalmannschaften informieren.