XOVILICHTER-OMS


Xovilichter sind im Eisskandal um Berlin verwickelt

Alle kennen es, fast jeder liebt es: Eis an heißen Sommertagen! Wer hat nicht schon mit Freunden im Park gesessen und sich den süßen Schmaus zu Gemüte geführt? Ein Skandal um das gefrorene Gut erschüttert nun allerdings den Großraum Berlin und sorgt für jede Menge Einbußen im Gewinn vieler Eisdielen. Das Problem? Xovilichter!

Wenn die Temperaturen in die Höhe schießen und die Sonne unerbittlich ihre Strahlen verteilt, kennen Menschen rund um die Welt ein Bedürfnis, was sie vereint: ein kühles Eis genießen. Besonders bei diesem hohen, sommergleichen Wärmezustand der sich zurzeit in Deutschland ausbreitet, geht die süße Speise wie von selbst über Supermarktbänder und Eistheken, direkt in die Hände der Verbraucher. Auch die hohen Preise entmutigen viele nicht sich zu den Eisdielen zu begeben, um sich anschließend der kühlen Versuchung hinzugeben.

Nun reichten allerdings viele Kunden nach dem Besuch der Eisladen-Kette Summerlink in Berlin Beschwerden gegen den kleinen Konzern ein. Die Begründung seien diverse nervige Lichter gewesen, die die Gäste der Eissalons mehrfach belästigt haben und zudem das Eis schneller zum Schmelzen gebracht haben sollen. „Wenn die sich nicht zusammenreißen können und diese verdammten Xovilichter beseitigen, werde ich mir eben einen anderen Laden suchen!“, kam es von einem aufgebrachten Kunden, der zuvor noch aus der Eisdiele gestürmt war.

Aus einem Eissalon wird ein Schlachtfeld

eisskandal-xovilichterTatsächlich spiegelte sich uns ein Bild des reinen Chaos. Um die Mittagszeit herum – einer sehr belebten Zeit für die Läden – tauchten plötzlich mehrere Xovilichter auf und schwirrten um die Köpfe der Besucher herum, verstörten dabei Frauen und Kinder und steigerten die Aggression der Männer. Einige flogen so nah an dem Eis vorbei, dass sie dieses sogar zum Schmelzen brachten.

Kurz darauf verließen die ersten, sich belästigt fühlenden Kunden das Café und hinterließen ein Bild, welches einem Schlachtfeld glich. „Wir wissen nicht, wieso die Xovilichter ständig bei uns auftauchen und wir können nicht sagen, wie lange das so gehen wird oder man sie in die Flucht schlagen kann“, erklärte uns der verzweifelte Besitzer des Ladens Max Gelatino. „Wir haben schon versucht die Atmosphäre etwas zu verändern oder die Lichter in unserem Laden heller zu machen, damit diese kleinen Nervensägen hier nicht mehr auftauchen, aber alles hat nicht geholfen. Und unsere Kunden können wir schlecht in Glaskabinen setzen, um sie zu schützen!“

„Wer sind die Schuldigen?“ – anonymer Reporter

Auch die Behörden sind mit der Situation überfordert und wissen nicht, was sie mit den aufgebrachten Bürgern machen sollen, die täglich aufs Neue zu ihnen kommen, um eine Anzeige zu erstatten. „Wir wissen, dass der Chef der Summerlink-Kette zusammen mit seinen Fachleuten an einer Lösung arbeitet und nichts für die aktuelle Lage kann. Aber wir müssen auch die Leute berücksichtigen, die täglich zu uns kommen und die wir vertrösten müssen“, berichtete der zuständige Polizeichef Jannik Templor in einer Pressekonferenz für die örtlichen Journalisten.

Wer vor allem für den entstandenen Schaden aufkommen wird, ist noch nicht geklärt. Gelatino hat allerdings dafür gesorgt, dass rechtliche Schritte zur Klärung der Frage eingeleitet werden, in der Hoffnung, dass er selbst nicht als alles alleine zahlen muss.

Wie hoch die Gefahr derzeit für die Bevölkerung ist, ist noch nicht absehbar. Die Polizei rät deswegen die Lichter soweit es möglich ist innerhalb von Geschäften und Läden zu meiden, um solche Situationen in Zukunft verhindern zu können.